Joocy Sales Coach

Für Vertriebsleiter

Zahlen hast du genug.
Jetzt sieh die Ursachen.

Forecast und Abschlussquote sagen dir, dass es hakt — nicht, wo. Joocy zeigt dir pro Kopf und übers ganze Team, woran Gespräche wirklich scheitern. Und macht aus jeder Erkenntnis mit einem Klick eine Übung.

Das Problem

Du steuerst mit verbundenen Augen.

Quote ohne Ursache

„50 % Abschlussquote bei vier Gesprächen im Monat" — steht im Report. Aber ob die Bedarfsfragen fehlen oder der Preisanker wackelt, steht nirgends. Also wird geraten.

Onboarding dauert Monate

Neue Vertriebler lernen am teuersten Ort, den es gibt: beim Kunden. Jeder verbrannte Lead der ersten Monate war vermeidbar — mit einem Ort zum Üben.

Coaching skaliert nicht

Du kannst nicht in jedem Gespräch danebensitzen — und Rollenspiele im Vertriebsmeeting enden genau da, wo es interessant wird. Peinlich berührt lernt niemand.

Diagnose zuerst

Kein Fragebogen. Sondern ein ehrlicher Praxis-Check.

Jeder im Team startet mit der Standortbestimmung: einem echten ersten Gespräch. Danach weiß jeder, wo er steht.

Die Standortbestimmung

Ein Baseline-Gespräch statt Bauchgefühl. Die Diagnose ist eine Hypothese, kein Etikett — und schärft sich mit jedem weiteren Gespräch.

Ein Plan pro Kopf

Aus der Diagnose entsteht für jeden ein eigener, adaptiver Trainingsplan. Die Tageskarte „Was heute?" schlägt genau eine Übung vor — die schwächste Stelle, nie alles auf einmal.

Reality-Check

Auch echte, selbst geführte Gespräche lassen sich einreichen und genauso auswerten. Der Alltag zählt mit — Training und Tagesgeschäft bleiben keine getrennten Welten.

Der Überblick

Der Blick, den du vorher nie hattest.

Lernstand-Heatmap

Inhaltliche Lücken über die ganze Mannschaft, auf einen Blick: „Der Preisanker sitzt bei 80 % — die Bedarfsfragen erst bei 30 %." Daraus wird das nächste Vertriebsmeeting, ein Fokus-Gruppenplan oder ein Trainer-Termin.

Aus Erkenntnis wird Tat

Direkt aus dem Reporting weist du die schwache Einheit einer Kohorte zu — mit Frist. Bei jedem Betroffenen erscheint sie als „Fällig bis …" in der Tageskarte. Ein Klick: Problem erkannt, Übung verteilt. Die Erledigungsquote siehst du im selben Bild.

Kohorten mit Richtung

„Onboarding Q3", „Region Süd", „Key Accounts" — jede Gruppe bekommt ihren Team-Trainingsplan und kuratierte Personas. Als „Pflicht" markierte Übungskunden landen automatisch im Plan jedes Mitglieds.

Vertriebsmeeting mit Substanz

Die Seminar-Brücke baut dir per Klick einen ~20-Minuten-Plan für die nächste Live-Runde — aus den echten Schwächen der Mannschaft, mit Segmentplan und Coaching-Tipps.

Team-Fortschritt pro Kopf: Gespräche, Ø-Punktzahl, letzte Aktivität. Du siehst Kennzahlen und Lernstand — nie die einzelnen Gespräche. Wer fürchtet, belauscht zu werden, übt nicht. Also wird hier niemand belauscht.

Die Didaktik dahinter

Klassische Didaktik, in Software übersetzt.

Damit dein Team dranbleibt, muss Training fordern ohne zu beschämen. Vier Prinzipien tragen das System:

Prinzip 1

I do — we do — you do

Erst zeigt und erklärt der Coach, dann begleitet er engmaschig, dann dezent, dann lässt er los. Begleitstufen und Härtegrade des Rollenspiels bilden genau diese Treppe ab.

Prinzip 2

Der Kunde darf schwierig sein

Der KI-Kunde testet — der Coach bleibt auf der Seite des Übenden. Härte zeigt sich als Test, nie als Beschämung. Die Auswertung ist Trainingspartner, nie Prüfer.

Prinzip 3

Stufen werden nie aberkannt

Der Lernstand kennt vier Stufen: offen → erkannt → angewendet → routiniert. Ein schlechter Tag wirft niemanden zurück. Und „routiniert" gibt es erst, wenn eine Fähigkeit auch ungefragt gezeigt wurde — wer nur für den Test übt, kommt da nicht durch.

Prinzip 4

Üben am realistischen Gegenüber

Personas mit Innenleben: eigene Ziele, Zweifel, unausgesprochene Vorbehalte. Wer nur Argumente aufsagt, erreicht sie nicht — wer zuhört und nachfragt, schon. Genau das trainiert sich ein.

Das komplette didaktische Konzept ist offen dokumentiert — inklusive der fünf Curriculum-Vorlagen von SPIN bis Challenger. Kein Blackbox-Training, sondern nachvollziehbare Methode.

Erkenne, wo dein Team wirklich steht.

Starte mit der Demo, lass drei Leute die Standortbestimmung machen — und schau dir dann die Heatmap an. Mehr Argument braucht es meistens nicht.

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